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Der Himmelpforter Richtplatz

 

Etwa 20 Meter im Durchmesser und mannshoch - so mag der Richthügel in Himmelpforten ausgesehen haben.

Hier der Nachbau vom Mai 2011.

Foto: D. Alsdorf

 

Der Hügel selbst verschwand nach kurzer Zeit - die Gegend aber blieb noch lange Ödland . Im Keller der Himmelpforter Gemeinde schlummert noch dieser zeitgenössische Plan der Gegend. Der Richtplatz aber wurde nicht vermerkt. Der rote Kreis markiert den erst 2007 wieder entdeckten Platz.

Foto: D. Alsdorf

 

Der Richtplatz heute (von Süden).

Foto: D. Alsdorf

 

Anna und Claus wurden mit diesem, heute im Museum Lamspringe augestellten Richtschwert getötet.

Foto: C. Stier

 

   

Der Richtstuhl ...

 

.... ebenfalls in Lamspringe.

 Fotos: C. Stier

Am Tage der Hinrichtung - Freitag der 24. Juli 1835, wurden Anna und Claus an dieser Stelle aus der Kirche geführt. Der Zug ging über die heutige Bundestraße Richtung Süden zum Gerichtsplatz.

Foto: Archiv Schrader

 

Hier auf dem öffentlichen Gerichtsplatz wurde vor unzähligen Menschen über den Verurteilten der "Stab gebrochen". Dann wurden beide auf zwei Pflugschlitten gesetzt ...

Foto: Archiv Schrader 

 

 ... und per Pferdegespanne zum außerhalb des Dorfes eingerichteten Richtplatz geschleift.

Foto: D. Alsdorf

 

Die Kinder des Dorfes schritten mit ihrem Lehrer voraus und sangen ...

Foto: D. Alsdorf

 

Vermerk im Himmelpforter Kirchenbuch.

Foto: D. Alsdorf 

 © D. Alsdorf 2012

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