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 Die restaurierte Grabstätte Anna und Claus in Himmelporten.

Foto: Alsdorf

Der so genannte "Galgenberg" von Balje in Nordkehdingen ragt dunkel aus dem flachen Marschland empor. Sein Alter ist bislang nicht eindeutig geklärt. Und doch hätte Anna Brümmer hier hingerichtet werden müssen. Doch  es sollte anders kommen - siehe meinen neuen Roman weiter unten.

Foto: Alsdorf

Das ist er - Lütt Matten - der Geist vom Spukhoff in Wechtern - verewigt in einem vermutlich sehr alten Brenneisen, dass auf jenem Hof in Nordkehdingen noch heute aufbewahrt wird. Mehr zu Lütt-Matten, der einst den Geist von Anna Brümmer verwirrte, in meinem unten abgebildeten Roman. 

Am 15. Oktober 2015 erschien im Verlag Atelier im Bauernhaus mein neuer Roman!

Vor 160 Jahren wurde der Fall der Kindsmörderin Anna Brümmer bei der Stader Justiz abgeschlossen: Tod durch das Schwert!

Angeregt durch den ausführlichen seelsorgerischen Bericht von Pastor Lunecke im Stader Sonntagsblatt, beschäftigte sich der Autor mit dem Fall, versuchte in Archiven mehr über das Umfeld der Kehdinger Magd zu erfahren und fragte sich schließlich: Waren alle blind?

Mit diesem Roman geht er in Revision und entfaltet ein ans Herz gehendes literaisches Dokument an Menschlichkeit und Mutterliebe in Zeiten sozialer und gesundheitlicher Miseren, die bei Knechten und Mägden auf dem Lande herrschten.

Ideen- und temporeich führt er durch die 22 Kapitel dieses historischen Romans, der mit seinen Spukfiguren und Traumerscheinungen shakespearehafte Züge trägt.

(Klappentext)

 

 

     

 

 

 

 

     

 

 

 

 

   

Der Richtstättennachbau in Himmelpforten 2015

 

 

 

 

22. November 2014: Das Gesangbuch der Anna aus Blumenthal ist aufgetaucht!

Mehr unter "Anna aus Blumenthal"

 

5. November 2014: Ein neuer Stader Geschichtenband ist fertig!

Mehr unter "Meine Bücher".

 

  

 

  Das Grab von Anna und Claus im Sommer 2014 - immer noch unvergessen.

Foto: Petra Hartung

Juli 2014: Die nachgebaute Richtstätte in Himmelpforten ist nahezu fertig! 

Der "Anna-Gedenkstein" mit einem historischen Kreuz.

Mehr unter "Anna aus Blumenthal" - Richtplatz.

Fotos: D. Alsdorf

Januar 2014: "Soll ich oder soll ich nicht? - Anna Brümmer schaut im August 1855 fragend auf die kleine Giftflasche ..."

Ihr Gang auf den Richthügel wurde im Mai 1856 zum Spektakel für die Massen. Das "Stader Blutglas", vermutlich bei dieser Hinrichtung benutzt - erinnert im Stader Schwedenspeicher-Museum an den Tag des Schreckens ...

Ein Team des NDR 3 der "DAS"-Redaktion drehte am 10. Januar 2014 für einen Beitrag über den Fall Anna Brümmer und das Blutglas im Freilichtmuseum u.a. diese Spielszene. In die Rolle der "Anna" schlüpfte Verena B., die dabei die Originaltracht ihrer Ur-Ur-Urgoßmutter trug. Der Beitrag wurde am 14. Januar 2014 gesendet.

Foto: D. Alsdorf

 

27. Oktober 2013: Ein neuer Geschichtenband ist fertig: 27 historische Geschichten und Ereignisse aus der Stadt Stade und dem Umland.

Foto: D. Alsdorf

 

Oktober 2013: Meine "Lebensgeschichte" im neuen Buch "Elbe-Weser-Dreieck - Eine kleine Landeskunde"; herausgegeben vom Landschaftsverband Stade im Oktober 2013.

Foto: D. Alsdorf

   

Lesung im Aschhorner Moor

Fotos: D. Alsdorf

 

 23. Juni 2013: Eine stimmungsvolle "Abels Blut" Lesung im Kehdinger Moor. Veranstalter Egon Hentschel hatt extra eine Vollmondnacht für die Lesung ausgeguckt. Und dieser Vollmond erschien tatsächlich am Abendhimmel, als die zahlreichen Gäste noch zu einer Moorkieker Fahrt ins Moor aufbrachen.

Dabei schien die Lesung im "Haus im Moor" im Aschhorner Moor zunächst unter keinem guten Stern zu stehen. Es regnete, als die Gäste am Moorkieker-Bahnhof eintrafen.

 

Die Gäste betreten über einen Steg das "Haus im Moor".

Egon Hentschel hatte sich für die Lesung bewusst für das „Haus im Moor“ entschieden. Denn keine zwei Kilometer Luftlinie entfernt gab es einst den Moorstieg – einen heimlichen Übergang übers Moor von Drochterser Moor nach Engelschoff. So konnte die Bande des Cord Meyer um 1830 auch im Raum Himmelpforten Verbrechen begehen, ohne dass ein Verdacht auf sie fiel. Und ebenfalls dort stand am Rande des Moores das Gasthaus des Bandenmitglieds Peter Schröder, der nicht nur Branntwein für einsame Moorwanderer bereithielt sondern auch seine junge Frau feilbot.

 

 Der Mond über dem Kehdinger Moor.

 

 

Foto: D. Alsdorf

Mai 2013: Endlich - fast drei Jahre nach Erscheinen meines Romans über den "Isern Hinnerk" hat meine Romanfigur würdige Gestalt angenommen. Erstmalig ritt Hinnerk von Borch - dargestellt von Ritter Kay Stiegler - über das diesjährige Blidenfest! Dargestellt wird der reife Hinnerk, der bereits die Belagerung seiner Burg und die anschließende Kerkerhaft überlebt hat und Vogt zu Ottersberg wird.

 

Foto: D. Alsdorf

Das ist das Siegel des "Isern Hinnerk" mit dem er im Alter siegelte. Es zeigt nicht das Wappen der von Borch sondern ein fremdes Motiv - einen Topfhelm mit Flügelverzierung. Man darf vermuten, dass es das alte Wappen der von Dannensee war - in Erinnerung an seine zerstörte Burg.

 

Mai 2013: Tatortbesichtigung: Wanderung durch Jordans Tannen bei Bremervörde. Visite jenes Waldweges, den damals Mitte April 1945 drei junge Franzosen zu gehen hatten, um dort am Wegesrand erschossen zu werden! Eine laubgefüllte Mulde erinnert an das einstige Grab. Mehr in meinem Buch "Ufergeflüster - Ostegeschichten".

 Foto: D. Alsdorf

Oben: Der Weg durch Jordans Tannen. Unten: Die Mulde des einstigen "Grabes". Die Ermordeten wurden in den fünfziger Jahren nach Frankreich überführt.

Foto: D. Alsdorf

Foto: D. Alsdorf

November 2012: Zwei kleine Kurzgeschichten im jüngst erschienenen Band "Buxtehude - eine Stadt schreibt ein Buch": Eine Geschichte über das sagenumwobene "Wilde Schwein"  und natürlich eine Geschichte darüber, dass ebend as berühmte Rennen zwischen dem Hasen und dem Igel nicht in Buxtehude, sondern in Bexhövede stattfand . Siehe auch unter Anthologien.

  

Foto: D. Alsdorf

10. November 2012: Abendliche Lesung an historischem Schauplatz der "Anna-Romane". Rund 100 Gäste kamen in die Kirche zu Burweg-Horst. Nach der eigentlichen Lesung schloss sich noch eine ausgedehnte Diskussion mit dem Gästen über die Romane an. Erst bei Anbruch der "Geisterstunde" verloschen die letzten Kerzen in der Kirche und im Gemeindehaus.

 

  Lesung  in der Kirche zu Burweg-Horst.

Foto: S. Seemann

Lesung bei Kerzenschein - vor dem Altar stand die alte Bahre.

Foto: S. Seemann

   

 

Foto: D. Alsdorf

September 2012: Ein Relikt aus meinen Romanen: Die Totenbahre von Burweg-Horst. Neue Unterseiten "Annas Tochter" , "Moor-Mörder" und "Relikte" zu finden unter Anna aus B. und Abels Blut.

 

Foto: D. Alsdorf

Mai 2012: Der Nachbau der Himmelpforter Richtstätte im zweiten Jahr: Der Hügel ist Bestandteil der Landschaft geworden.

 

Foto: R. Alsdorf

Oktober 2011: Meine "Lebensgeschichte" - jedenfalls ein kleines Stück davon - in "Unser Stade" - Geschichten und Anekdoten - von Renate Kiekebusch.

Wartberg-Verlag ISBN: 978-3-8313-2368-5

 

 

Foto: D. Alsdorf

September 2011: Der im Mai rekonstruierte Richthügel in Himmelpforten hat sich inzwischen selbst begrünt. Wie der Trampelpfad zeigt, wird er des öfteren bestiegen. Eine Beschriftung des vorhandenen Gedenksteins fehlt allerdings noch. Vielleicht findet sich ein Sponsor.

  

Foto: D. Alsdorf

Zur Erinnerung: Ursprünglich sollten Anna und Claus auf diesem Hügel auf dem Stellberg zu Blumenthal hingerichtet werden. Die Bewohner verstanden es damals, dieses Vorhaben zu verhindern.

  

NEU!

Wegbeschreibung

zum Grab von Anna und Claus!

(zu finden unter "Anna aus Blumenthal")

Das Kreuz im Wald ... (ganz hinten im grünen Gras).

Foto: D. Alsdorf

 

 

 

Mai 2011: Die Himmelpforter Richtstätte wurde rekonstruiert. Zwar nicht am Originalplatz so doch rund 200 Meter entfernt.

Foto: D. Alsdorf

 

 

"Ritterschlag" für den Hinnerk

Auf Einladung des Nieders. Landesvereins für Urgeschichte konnte ich im April 2011 im Landesmuseum Hannover meinen Hinnerk vorstellen. Aus Sicht der anwesenden Fachleute wurde mir die historische Genauigkeit der geschilderten Ereignisse bestätigt.

Ein wahrer "Ritterschlag" und Lohn für all die wachen Nächte und Zweifel beim Schreiben der Geschichte in den Jahren 2008/2009 ...

 

September 2010: Neuer Fund zum Anna-Thema:

 Foto: Archiv D. Alsdorf

Das war das Haus von Cord Meyer im Bützflether Moor!

Das Haus wurde - wie in "Abels Blut" zu lesen, von seinem Nachbarn auf Abbruch erworben und wieder aufgebaut.

Das Gehöft ist heute leider nicht mehr vorhanden.

 

Juni 2010: Gruppenbild mit Autor: Vorstellung des "Hinnerk" im Bachmann Museum Bremervörde.

Foto: A. Alsdorf

 

Juni 2010: Volles Haus in Bützfleth anläßlich der Buchvorstellung von "Abels Blut".

Foto: A. Alsdorf

 

© D. Alsdorf 2015

 

 

 

 

 

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