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 Die alte Bahre der Kirche von Burweg-Horst. Auf ihr wurden viele Menschen aus den Romanen zu Grabe getragen. Auf ihr wurden nicht nur Annas Vater Behrend, sondern auch der ermordete Cord Meyer aufgebahrt.

 Foto: D. Alsdorf

 

Spurensuche nach den Schauplätzen des Romans ...

 

 Der Stellberg von Blumenthal heute.

Foto: D. Alsdorf

 

 

 Die kleine Kate, in der Anna 1808 unter ärmlichen Bedingungen geboren wurde und aufwuchs, gibt es längst nicht mehr. Im Roman findet hier später die Eheanbahnung mit Cord Meyer statt. Im Zuge der Recherchen konnte die Lage des Gebäudes lokalisiert werden. Das Besondere: Bei Regen sammelt sich das Wasser immer noch an jenen Stellen, die damals durch menschliche wie tierische Aktivität verdichtet wurden. Also die Bereiche der Stallungen und der Platz der Herdstelle.

Foto: D. Alsdorf

 

So muss man sich die Kate vorstellen .

Foto: Archiv Alsdorf

 

 Die Lage im Gelände.

Foto: D. Alsdorf

 

Die mächtige Eiche, die noch heute nahe des ehemaligen Hausplatzes steht, mag noch an jene Zeiten erinnern, als Annas Vater auf seinen durch Krankheit verlorenen Hof schaute, der später in den Besitz von Cords Schwager Jacob Wohlers fiel.

Foto: D. Alsdorf

 

Der Hof Wohlers heute.

Foto: D. Alsdorf

 

 Damals

Foto: F. Krüger / Archiv Alsdorf

 

Der frühere Weg vom Hof Wohlers zum Hof von Cord Meyer - im Hintergrund die Hofstelle.

Foto: D. Alsdorf

 

Der Weg endet plötzlich an der Grundstücksgrenze. In Verlängerung des Weges lag links der abgebrannte Hof von Cord Meyer.

Foto: D. Alsdorf

 

Rekonstruktion des abgebrannten "Mordhofes" 2008.

 Blick von Nordwesten auf den angebrannten Hof des Cord Meyer. Vorne Zimmer der Lüttmagd.

Foto: D. Alsdorf

 

 Der Hof von Cord Meyer, auf den Anna 1832 einheiratete, brannte noch im 19. Jahrhundert ab und wurde nicht wieder aufgebaut. An Hand alter Vermessungspläne läßt sich der Grundriss des Bauernhauses im Gelände rekonstuieren. Hier der rückwärtige Wohnbereich des Hauses mit jenen Plätzen, die im Roman eine besondere Rolle spielen.

Foto: D. Alsdorf

Die Rekonstruktion der Stube mit dem Platz des Ofens und der Butze, dem Wandbett, das im Roman mehrfach erwähnt wird.

Blick von der ehemaligen "Grootdöör" in die Diele. Rechts die Stallungen. Im Vordergrund wurde damals Cord Meyer von Anna und Claus erwürgt.

Foto: D. Alsdorf

 

Die genaue Stelle des Mordes. Im Hintergrund die Markierung der Giebelseite des Hofes.

Foto: C. Stier

 

Blick von Süden auf den Wohntrakt - im Vordergrund die Stube.

Foto: D. Alsdorf

 

Blick von Westen auf das Haus.

Foto: D. Alsdorf

 

Blick von Süden - vom Stellberg aus - auf die Hofstelle 2005.

Foto: D. Alsdorf

 

 

 Der Richthügel in Himmelpforten

  Auf diesem Weg gingen damals Anna und Claus zum Richthügel, der im Bildhintergrund lag.

Foto: D. Alsdorf

 

 Das Grab ...

Foto: D. Alsdorf

Der etwa mannshohe Richthügel wurde bald nach der Hinrichtung abgetragen. Mit seiner Erde wurden Senken in der unmittelbaren Umgebung verfüllt. Das Grab von Anna und Claus, dessen genaue Lage unbekannt war, konnte erst 2007 wieder aufgefunden werden. Das Foto zeigt die erste Freilegungsphase: Der Humus ist abgetragen - im Untergrund zeichnet sich die Grabgrube als humose Verfärbung im Boden ab.

 Foto: D. Alsdorf

In der zweiten Phase wurde ein wenig dieser humosen Verfüllung entnommen, um die Grabgrube deutlicher hervorzuheben. Deutlich ist zu erkennen, wie die Henkersknechte damals durch den harten Ortsteinboden in die Tiefe vordrangen. Da die Suchgrabung lediglich der Sicherung der Grabgrube und damit des ehemailigen Richthügels galt, wurde der Befund wieder verfüllt.

Da die Richtstätte und damit das Grab von Anna und Claus in einer Schonung liegt, ist der Platz nicht zugänglich. (siehe Wegbeschreibung) Dennoch haben "Anna-Fans" unlängst ein Kreuz aufgestellt ...

 

 Foto: D. Alsdorf

 

Foto: D. Alsdorf

Einer der beiden Pastoren, die Anna und Claus auf den Richthügel begleiteten, war Pastor von Spreckelsen - er ruht auf dem Friedhof von Burweg Horst (hier mit Heimatforscher Hermann Spreckels). Und nahm das Geheimnis um den Verbleib von Annas Tochter mit ins Grab.

 

 © D. Alsdorf 2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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